Über den Tellerrand: Veranstaltungen und Dissertationen wahrnehmen

18. Mai 2010

Manchmal passiert es doch: Ich studiere, bin mit Literatur, Veröffentlichungen und Seminaren zum Thema up to date – doch ich erfahre zu spät, dass es in nächster Nähe, in meiner Stadt und im Umland eine sehr interessante Veranstaltung zu meinem Thema gab. Mist!

Mein Netzwerk hat versagt, – oder ich? Hätte ich recherchieren sollen? Ich habe vielleicht nicht mitbekommen, als meine Dozenten und Professoren darauf hingewiesen haben, oder sie haben es vielleicht auch nicht gewusst.

Natürlich bist Du, bzw. seit ihr an eurer Hochschule oder Universität nicht die Einzigen, die zu aktuellen Themen arbeiten, recherchieren und forschen. Es gibt andere Organisationen, Initiativen und Bildungsinstitutionen, die sich auch für diese Themen interessieren.

Veranstaltungen und Dissertationen, Personal Learning Plattform, persönliche Lernplattform, Lernumgebung, lebenslanges Lernen

Es ist wichtig über den Tellerrand hinaus zusehen. Selbstverständlich – aber auch leicht gesagt. In der Hochschule und Uni hat man leicht das trügerische Gefühl, man sei mitten in der Gesellschaft, mitten im Trubel.

Wenn ich mich und mein Lernen selber organisiere, dann ist es gut, eine Struktur oder Hilfsmittel zu finden, damit ich über die Veranstaltungen zu meinen Lernthemen rechtzeitig automatisch informiert werde. Und schrauben wir den Anspruch ruhig ein bisschen höher: Ich möchte auch über die Veranstaltungen informiert werden, die z.B. in englischer oder französischer Sprache stattfinden. Und, wenn ich reise, also einen Kurztrip nach Paris oder London mache, dann wäre es sehr hilfreich, wenn ich automatisch über die dort zur Zeit stattfindenden Veranstaltungen – die zu meinen Lerninhalten passen – informiert werde.

Wir haben diese Funktion in LERNWEG integriert. So gesehen ist LERNWEG wirklich europäisch und international orientiert.

Das ist ganz praktisch. Auch für die Reisevorbereitungen. Du arbeitest inzwischen fleißig an Deinem Wissensaufbau, hast bereits viele Deiner Themen als Beitrag gespeichert und kommentiert. Nehmen wir an, Du studierst in Berlin. In Deinem Profil hast Du Berlin als Stadt eingegeben und Du erhältst automatisch die Veranstaltungen angezeigt, die zu Deinen Lernthemen stattfinden. Wenn Du jetzt vorhast, in zwei Wochen für ein paar Tage nach Paris zu fahren, dann gibst Du bei Deinem Profil einfach die Stadt Paris ein. Ab sofort siehst Du in Deinem Programm automatisch alle in LERNWEG vorhandenen Veranstaltungen, die in Paris zu Deinen Themen stattfinden. Das ist nicht schlecht, oder?

Wie geht das? Uns war wichtig, dass wir nicht auf den Service von Suchmaschinen zurückgreifen, sondern uns selbst um die Eingabe qualitativ hochwertiger Veranstaltungen kümmern. Wir haben begonnen Veranstaltungen einzugeben, die in großen europäischen Städten stattfinden und erfassen dabei zunächst die kulturellen Veranstaltungen, wie Kunstausstellungen, Opern und Theateraufführungen. Wir möchten die Hinweise auf Kongresse und universitäre Veranstaltungen ausweiten. Jeder, der einen Veranstaltungshinweis in LERNWEG veröffentlichen möchte, der in den hier skizzierten Rahmen passt, kann uns diesen senden. Wir machen diesen Veranstaltungshinweis dann für alle LERNWEG Nutzer sichtbar. Du kannst die Veranstaltung auch selber in Deinen LERNWEG eingeben und uns bescheid sagen, dann machen wir sie für alle sichtbar.

Dieses System ist gut für Veranstalter und Interessierte, weil beide leichter zueinanderfinden – so denke ich.

Dissertationen

Das gleiche gilt für Dissertationen. In der Regel hat der Doktorand ein Problem, wenn es darum geht, seine Doktorarbeit zu veröffentlichen und die Druckkosten zu finanzieren. Es ist einerseits seine – teure – Pflicht und andererseits ist es wichtig für ihn, seine Arbeit bekannt zu machen.

Aus diesem Grunde ist die Arbeit mit LERNWEG für Wissenschaftler interessant. Denn es funktioniert genauso wie mit Veranstaltungen. Du siehst die Dissertationen, die zu Deinen Lerninhalten passen. So erfährst Du von den aktuellen Veröffentlichungen – die für Dich relevant sind – automatisch.

Und für den Doktoranden ist es ein Veröffentlichungsweg mehr, den er zur Verfügung hat, um auf seine Arbeit aufmerksam zu machen. Dabei kann der Doktorand seine Dissertation auch mit fremdsprachigen Schlüsselwörtern (Tags) versehen, damit sie auch von englisch- oder französischsprachigen LERNWEG Nutzern automatisch gesehen werden.

Du kannst uns Deine Dissertationsangaben schicken und wir werden sie ins System einpflegen, oder Du gibst die Dissertationsdaten selber in LERNWEG ein und gibst uns Bescheid, damit wir sie für alle sichtbar machen.

Herr Koch, Frau Schavan, Frau Merkel und ich…

17. Mai 2010

Man kann sich die Bildungsdiskussion in Deutschland ansehen oder aber auch die EU als Ganzes betrachten. Die Finanzkrise hat ein langes Nachspiel. Die lang anhaltende Diskussion um die Hilfen für Griechenland, die Schwächen der anderen EU-Länder – die Stärke der europäischen Währung steht mehr und mehr auf dem Prüfstand. Fragen und Forderungen nach Kürzungen im Bildungsbereich von Hessens Ministerpräsident Roland Koch treffen den Nerv von Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Einsparungen bei der Bildung sind aus vielen Gründen nicht hinnehmbar. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel bezieht Stellung für die Bedeutung der Bildung und Bildungsausgaben in Deutschland.

Der Ausgang der Diskussion ist ungewiss, wie vieles andere in dieser ökonomisch äußerst angespannten Zeit.

Ich denke, es ist wichtig – wenn es um das Thema Bildung geht – das Ziel im Auge zu behalten und zu schauen, welche Handlungsmöglichkeiten es gibt.

Wie heißt das Ziel für mich als Lernenden?

Wir wissen inzwischen alle, dass es bei Zielformulierungen darauf ankommt, diese aktiv, konkret und überprüfbar zu formulieren. Nur dann spüre ich eine Motivation zum Handeln, nur dann bildet sich die Vorstellung davon, was ich, wann und wie unternehmen muss und der sportliche Anreiz, das Ziel mit Bravour zu erreichen.

Mein Ziel heißt

Ich möchte mich bilden, um zu verstehen, was bis jetzt in den verschiedensten Wissensgebieten in verschiedensten Ländern passiert ist. Ich möchte Fähigkeiten und Fertigkeiten erlernen und trainieren, um die geistigen, handwerklichen und körperlichen Herausforderungen in der Gegenwart und Zukunft gut zu meistern. Europa ist mein Bewegungsraum und ich erlerne mindestens 2 weitere Sprachen und trainiere mich in der fremdsprachlichen Kommunikation. Und mit diesen Fähigkeiten und Fertigkeiten möchte ich meinen Beitrag für eine gut funktionierende Gesellschaft leisten, indem ich mir eine Arbeit bzw. Aufgabe suche, wo ich aktiv zum Wohle aller etwas bewirken kann.

Und für die Zielerreichung bin vor allem ich wichtig. Es liegt in meiner Verantwortung, das Ziel zu erreichen.

Natürlich sind die politischen Diskussionen wichtig, natürlich ist es wichtig, dass ausreichend Mittel für die Bildung bereitstehen, natürlich ist es wichtig, dass die Bedingungen der Lehre und des Lernens möglichst optimal sind.

Ich kümmere mich darum, effizient zu lernen, mein Wissen aufzubauen, Zusammenhänge zu verstehen, jederzeit und von überall auf meine Lernmaterialien und mein Wissen zuzugreifen. Meinen Wissensaustausch selbst zu managen. Und dabei achte ich auf eine gesunde Autonomie.

Und Du: Wie würdest Du Dein Ziel formulieren?

Projektarbeit konkret – Teil 2 von 2…

16. Mai 2010

Teil 1 – von Projektarbeit konkret – findest Du hier.

Das Format der Ergebnisse

Wenn Du als Projektleiter die Ergebnisse einsammelst und aufbereitest geht es auch um die Frage des Formats. Einerseits geht es um eine sehenswerte, visuelle Präsentation – andererseits um die Wiederverwendbarkeit (auch im Sinne der Weiterbearbeitung) des Materials. Das Programm LERNWEG legt auf beides großen Wert und liefert dafür die notwendigen Funktionen und das modulare Konzept.

Du sammelst und speicherst Du die Beiträge, die Ergebnisse in LERNWEG in Form von Einträgen. Die Einträge sind im wesentlichen kleine Bausteine: Texte mit einer Überschrift, vielleicht einigen Absätzen, ggf. Quellangaben und visuellem Material. Diese Bausteine – man könnte auch von Modulen sprechen – sind für die Präsentation und auch später für andere Zwecke kombinierbar. In LERNWEG kannst Du sie als PDFs ausgeben, im Zeitstrahl anordnen, per Gastzugang als Webansicht präsentieren, als Blogbeiträge senden oder Anderen zum Importieren vorbereiten.

Die Projektpräsentationsvorbereitung

Wenn Du für das Projekt keinen eigenen LERNWEG anlegst, dann kannst Du in Deinem LERNWEG die Filter-Ansicht so einstellen, dass sie nur die Projektdaten zeigt. Das ist auch für die Tabellenansicht in LERNWEG gut, weil sie nun sehr übersichtlich quasi das Inhaltsverzeichnis des Projektes anzeigt.

Vielleicht möchtest Du das Projekt auch komplett ausgedruckt durchgehen. Nutze dafür die Folienfunktion: PDF erstellen. Jetzt erstellt das Programm automatisch ein PDF mit allen Projektbeiträgen, die Du der Folie zugeordnet hast. Egal, ob es sich um 10seitiges oder 138seitiges PDF-Dokument handelt. Der Vorgang dauert wahrscheinlich nicht länger als 20 Sekunden.

So ein PDF ist auch als Unterlage zum Aushändigen an die Seminarteilnehmer schnell erstellt. Vor allem – wenn sich mal Daten ändern – entfallen die aufwendigen Neuformatierungen, – Du brauchst ja nur auf den Button PDF erstellen zu klicken.

Die Projektpräsentation

Die einzelnen Seiten können sich sehen lassen. Das Programm LERNWEG sorgt für eine aufgeräumte, übersichtliche Darstellung der Inhalte. Die Fähigkeit verschiedene Datei(formate) zu integrieren erlaubt auch das Abspielen von Tondokumenten und den Aufruf von Videos. Der Zeitstrahl ist ein Highlight der Präsentation. Er visualisiert die historischen Zusammenhänge der einzelnen Inhalte, auf Wunsch auch mit Bildern.

Es ist ein großer sozialer Fortschritt darauf zu achten, dass die Präsentation, barrierefrei vorgeführt wird bzw. abrufbar ist (inzwischen wird konsequenterweise von “barrierearm” gesprochen). LERNWEG wurde barrierefrei bzw. barrierearm programmiert. So sorgst Du, wenn Du LERNWEG als Präsentationsprogramm wählst, für eine faire Präsentation. Bedenke hierbei, dass die Zielgruppe Deiner bzw. eurer Präsentation möglicherweise viel größer ist, als die Seminargruppe, der ihr das Projekt vorstellt. Evtl. wird das Projekt auch von deutlich älteren Menschen, oder von Anderssprachigen in anderen Ländern interessiert wahrgenommen.

Das meine ich mit auch damit, wenn ich von Nachhaltigkeit und der Zukunft des Projektes (siehe weiter unten) spreche.

(Noch eine Anmerkung zur Barrierefreiheit: Vielleicht macht ihr euch auch das Vergnügen und sprecht die Beiträge eures Projektes auf Mikro und speichert die MP3-Dateien mit den Beiträgen ab. So was hat u.a. zur Folge, dass euer Projekt für fremdsprachigen Unterricht oder fremdsprachige Seminare interessant wird.)

Es gibt noch einen weiteren Aspekt: den freien Zugang zur Information bzw. zum Projekt (wenn Du bzw. ihr das Projekt veröffentlicht). Mit LERNWEG wählt ihr eine Oberfläche, die jeder nutzen kann, der das Gastpasswort hat und eine Browser benutzen kann. Es ist nicht nötig, dass irgendjemand sich dafür ein teueres Programm kaufen muss – oder an Eurer Uni oder Hochschule eingeschrieben sein muss (um Zugang zur universitätseigenen oder hochschuleigenen Lernplattform zu haben). Auch das heißt: Barrierefreiheit!

Die Projektdokumentation

Zur Projektdokumentation gehören die Hintergrundinformationen, z.B. wer sich an dem Projekt mit welchen Beiträgen beteiligt hat, in welchen Zeiträumen gearbeitet wurde und vielleicht auch einige Informationen zur Methodik. LERNWEG selber bietet mit dem Zeitstrahl nach Bearbeitungsdatum eine übersichtliche Zeitleiste zur Vergegenwärtigung des Arbeitsprozesses und dem Projektablauf. Die Möglichkeit, aus LERNWEG heraus, jederzeit Blogbeiträge aus den Inhalten des Projektes zu erzeugen, kann für das eine oder andere Projekt auch eine geeignete Form der Dokumentation sein.

Die Projektveröffentlichung

Wenn ihr mit LERNWEG das Projekt als Web veröffentlicht und den Leuten über ein Passwort den Gastzugang ermöglicht, seid ihr im Internet sichtbar. Und das wird – das hoffen dann alle Beiteiligten – viel Resonanz erzeugen, möglicherweise sogar Wellen schlagen, zitiert, kommentiert, diskutiert …

Hier möchte ich Dich nochmal auf den Blog als Möglichkeit zur Kommunikation hinweisen. Ein Blog eignet sich hervorragend, um auf das eigene Projekt national oder auch international aufmerksam zu machen – und den Diskurs zu moderieren. Das muss nicht die Rolle der Projektleitung sein, sondern kann auch von einem Teilnehmer des Projektes übernommen werden. LERNWEG ermöglicht die automatische Veröffentlichung in einem frei wählbaren WordPress Blog.

Das Feedback

Ob während der Veranstaltung oder des Seminars oder einfach später: Das Feedback gibt Aufschluss darüber, wie die Arbeit verstanden wurde. Ob das, was kommuniziert werden sollte, auch “rüber gekommen” ist. Wie haben es die Interessierten aufgenommen, was denken sie, was kommentieren sie, was kritisieren sie. Diese Phase ist wirklich sehr spannend und sollte als Bestandteil des Projektes integriert werden.

Und nun ist es wieder ein Vorteil, dass die Projektinformationen in modularer Weise vorliegen, als Bausteine (s.o. Projektpräsentationsvorbereitung) – denn nun kannst Du bzw. ihr eurer Projekt um das Feedback erweitern, indem ihr die Feedbackbeiträge aufnehmt und damit dokumentiert und mit Einverständnis der Feedbackgeber auch wieder veröffentlicht. Es macht bestimmt auch den einen oder anderen Projektteilnehmer stolz, wenn hierbei auch fremdsprachige Feedbacks zitiert und diskutiert werden. A propros, Eure Uni oder Hochschule hat sicherlich eine oder mehrere Partneruniversitäten oder Partnerhochschulen im eigenen Lande oder in anderen Ländern. Seid aktiv und informiert diese über euer Projekt. Vielleicht wächst das Projekt zu einem internationalen Projekt.

Die mögliche Zukunft des Projektes

Die Wahl der geeigneten Projektsoftware, der Projektoberfläche, der geeigneten Präsentationsform; eine Entscheidung für die Barrierefreiheit, eine Entscheidung für einen mehrsprachigen Zugang, eine öffentliche Begleitung durch einen Blog; eine Intergration des Feedbacks – zu all diesen Punkten hast Du weiter oben hoffentlich nützliche Hinweise und Tipps gefunden – entscheiden mit über die Zukunft Deines bzw. eures Projektes. Und wenn Du Dir jetzt diese ganzen Aspekte vergegenwärtigt hast, dann blickst Du möglicherweise mit Aufregung auf die nächste Gelegenheit, ein Projekt durchzuführen und zum Erfolg zu bringen. Vielleicht auch: ein schon durchgeführtes Projekt in LERNWEG einzupflegen und barrierefrei bzw. barrierearm zu veröffentlichen.

Projektarbeit konkret – Teil 1 von 2…

15. Mai 2010

Egal ob Du die Leitung des Projektes hast, oder “nur” Projektteilnehmer bist: Du kannst erst mal beginnen, in dem Du in Deinen LERNWEG für Dein Projekt ein Wissensgebiet einrichtest.

Das Thema

Ich gehe mal davon aus, dass Du das Thema bereits gefunden hast und Dich jetzt für die Umsetzung interessierst.

Die Zielsetzung

Es ist nützlich, das Ziel des Projektes möglichst genau zu beschreiben. Nur wenn ich weiß, wo und was genau das Ziel ist, kann ich später prüfen, ob ich das Ziel erreicht habe. Nimm Dir also die Zeit, einen Eintrag zur Zielsetzung – und zu Deiner Rolle bei der Zielerreichung, zu schreiben.

Die Projektleitung

Wenn Du die Projektleitung übernimmst, dann kannst Du für jeden Projektteilnehmer einen Eintrag vom Typ PERSON machen. Dort kannst Du die Rolle des Projektteilnehmers beschreiben und die Dokumente ablegen, die Du vom Projektteilnehmer erhältst.

Seinen Beitrag kannst Du anschließend im Projektlernweg an der richtigen Stelle und in der richtigen Form eingeben.

Wenn die Projektbeiträge einen Zeitbezug – im historischen Sinne – haben, dann lassen sie sich später im Zeitstrahl darstellen.

Wenn der Projektteilnehmer selber LERNWEG nutzt, kann er Dir seinen Beitrag jederzeit zum Importieren zur Verfügung stellen.

So sammelst Du während der Projektlaufzeit alle Beiträge ein und sorgst dafür, das sie an der richtigen Stelle in der richtigen Form erscheinen.

Vielleicht habt ihr entschieden, dass alle Projektteilnehmer den Stand der Projektarbeit live verfolgen können. Dann sorgst Du als Projektleiter dafür, eine Folie in LERNWEG anzulegen und alle Beiträge des Projektes dort für den Gastzugang freizugeben. Nun kann jeder Projektteilnehmer sich – egal ob LERNWEG Nutzer oder nicht – auf www.lernweg.de als Gast mit Gastpasswort einloggen und sich alles ansehen.

Vielleicht habt ihr auch entschieden, eure Beiträge immer auch in einem Blog zu veröffentlichen. Dann kannst Du dies, immer wenn Du einen Beitrag eines Teilnehmers in LERNWEG aufgenommen hast, bequem erledigen, in dem Du auf den Button -> im Blog veröffentlichen klickst.

Die Projektteilnehmer

Projektteilnehmer können in ihrer gewohnten Form arbeiten und die Beiträge an die Projektleitung senden, oder selbst in LERNWEG die Beiträge erstellen. Die Arbeit mit bzw. das Kennenlernen von LERNWEG ist für die Teilnehmer, denen Projektarbeit noch neu ist, gleichzeitig eine praktische Einführung. Die Aufgaben und die Tätigkeiten der Projektleitung sind transparent und leicht nachvollziehbar und vermitteln schnell das Gefühl: Das kann ich auch!

Die Kommunikation unter den Teilnehmern

Der positiven Kommunikation unter euch kommt in einem Projekt immer eine Schlüsselrolle zu. Es ist in der Regel die Projektleitung, die dafür sorgt, dass evtl. notwendige Vereinbarungen über die Zusammenarbeit von Projektteilnehmern getroffen werden.

Die Verwendung unterschiedlicher Programme kann unerwünschte Nachwirkungen haben: Andere Teilnehmer können Dateien nicht öffnen, weil sie das Programm nicht haben, installieren können oder das “falsche” Betriebssystem haben. Gut, diese Fragen im Vorfeld zu klären und sich zu einigen.

LERNWEG selber ermöglicht den Teilnehmern ein unabhängiges Arbeiten, da die Beiträge durch die Projektleitung in den Projektlernweg integriert werden. Es ist nicht nötig an einem Ort oder im gleichen Land zu arbeiten.

Der Terminplan

In LERNWEG könnt ihr die Meilensteine, also die wichtigen Zeitabschnitte im Projekt als Einträge mit Datumsangabe anlegen und anschließend den Zeitplan im Zeitstrahl ansehen. Der zweite Zeitstrahl, also der Zeitstrahl nach Bearbeitungsdatum, gibt euch im Nachhinein noch Aufschluss, wann und von wem welcher Schritt erledigt wurde.

Die Aufgabenverteilung

Die Aufgaben sollten klar und eindeutig beschreiben sein. Für sie gilt das gleiche wie für Ziele. Nur wenn Du genau weißt, was Du machen sollst, weißt Du schließlich, ob Du das Ziel erreicht hast.

Der Einsatz von Tools

Es gibt viele Programme um Texte zu schreiben, Abbildungen zu erzeugen, Tabellen, Mindmaps, Aufnahmen zu machen etc. Leider kommt es hier immer wieder zu Kommunikationsschwierigkeiten (s.o.). Wenn Du LERNWEG nutzt, kannst Du Dateien hochladen und so den Einträgen zuordnen.

Die Fortsetzung findest Du hier

Projektarbeit im Studium…

14. Mai 2010

Projektarbeit im Studium heißt: Nicht nur sich selbst beim Lernen und Forschen zu organisieren, sondern sich mit Anderen arrangieren. Dabei gilt es eine Vielzahl von Fragen zu klären:

  • Das Thema,
  • die Zielsetzung,
  • die Projektleitung,
  • die Projektteilnehmer,
  • die Kommunikation unter den Teilnehmern,
  • der Terminplan,
  • die Aufgabenverteilung,
  • der Einsatz von Tools,
  • das Format der Ergebnisse,
  • die Projektpräsentationsvorbereitung,
  • die Projektpräsentation,
  • die Projektdokumentation,
  • die Projektveröffentlichung,
  • das Feedback,
  • die mögliche Zukunft des Projektes.

Wenn Du Dir die Vielzahl der zu klärenden “Punkte” vergegenwärtigst, dann drängt sich unweigerlich die Frage auf: “Warum ein Projekt, eine Projektgruppe? Ist es nicht viel zu viel Arbeit, diese ganze Organisation der Teilnehmer, das Risiko, dass es Kommunikationsprobleme gibt, das Risiko, dass ein Projekt scheitert?”

Projektarbeit, Personal Learning Plattform, persönliche Lernplattform, Lernumgebung, lebenslanges Lernen

Im Rahmen des Studiums trainiert ein “Projekt” bzw. die “Projektarbeit” die Fähigkeit zur Zusammenarbeit. Es gibt viele Tipps zur Durchführung. Ich möchte Dir im Weiteren zeigen, wie Du LERNWEG einsetzt, um ein Projekt durchzuführen.

Doch zunächst zur Frage: Warum LERNWEG?

Du kannst für ein Projekt einen eigenen LERNWEG einrichten. Das ist ungefähr so, als würdest Du mit den anderen zusammen eine Webseite veröffentlichen, auf der ihr – bereits während der Projektlaufzeit oder zu einem beliebigen Zeitpunkt – den Stand oder die Ergebnisse präsentiert. Es ist nicht ganz so offiziell wie eine Webseite, weil die Besucher ein Passwort haben müssen, um das Projekt zu sehen.

Besonders interessant finde ich den Gedanken der Nachhaltigkeit und des Lernens.

Wenn Du mit Deinen Kommilitonen ein wirklich interessantes Projekt auf die Beine stellst, in dem viel Arbeit, viele Informationen und viel Kreativität steckt, dann ist das Ergebnis etwas, auf dass ihr Stolz seid und von dem man sich wünscht, dass es lange erhalten bleibt, das andere davon erfahren und das auch andere davon profitieren können (‘Warum sollen andere nochmal bei 0 beginnen?’).

LERNWEG als Präsentationsform zu nutzen heißt, eine Präsentationsform zu wählen, die kompatibel ist, weil sie im Web für alle korrekt angezeigt wird. Das ist wichtig, damit alle an die Informationen kommen. Und LERNWEG bietet viele Möglichkeiten, visuell anspruchsvolle Seitenansichten und Übersichten (Zeitstrahl) zu erzeugen, die eine Präsentation visuell ansprechend gestalten.

Und es ist serviceorientiert und lernorientiert.

Vielleicht kennst Du das Phänomen: Im Internet liest man jeden Tag Informationen – aber morgen weiss ich schon nicht mehr, was ich gestern gelesen habe.

Da ihr zu jedem Inhalt auf eurer Projektseite auch Fragen speichern könnt, könnt ihr dem Besucher eurer Projektseite den Service bieten, die Inhalte zu lernen, in dem der Besucher auf “Jetzt lernen!” klickt.

Und, wenn ihr wollt, könnt ihr den Benutzern, die auch LERNWEG nutzen, das Projekt zum importieren anbieten.

Vielleicht ergibt sich auch die Gelegenheit – später – mit einer anderen Hochschule oder Universität eines anderen Landes zu dem Projekt zu arbeiten. Da LERNWEG mehrsprachig ist, ist es einfach auch international an Projekten gemeinsam zu arbeiten.

Die Fortsetzung findest Du hier

Lernen mit der integrierten Lernkartei

10. Mai 2010

Wiederholung ist ein bewährte Methode beim Lernen. Das Gehirn merkt sich leicht wiederholt aufmerksam wahrgenomme Informationen. Es ist daher selbstverständlich, dass Du Dir als Student – wo Lernen Dein Alltag ist – die Frage stellst, wie Du die Wiederholung von wichtigen Informationen, wichtigen Lerninhalten effizient gestalten kannst.

Effizient heißt dabei: Es macht wenig Sinn, Lerninhalte jeden Tag zu wiederholen (es geht ja auch gar nicht).

Die Lernpsychologen behaupten, es sei möglich, interessiert wahrgenommene Informationen mit nur 5 Wiederholungen im Langzeitgedächtnis zu speichern. Nach der ersten Wahrnehmung – dem ersten Einprägen – folgt:

  • die Wiederholung am nächsten Tag
  • eine Woche später
  • einen Monat später
  • ein halbes Jahr später
  • und schließlich ein Jahr später

Im erfolgreichen Falle, also wenn Du Dich an die Information immer wieder erinnern konntest, hättest Du also mit der geringst möglichen Anzahl von 5 Wiederholungen sehr effektiv gelernt.

Wenn Du bei diesen Wiederholungen einmal die Antwort nicht mehr erinnerst, fängst Du wieder von vorne an. Vorteil: Du bleibst trotzdem bei der für die geringst möglichen Anzahl von Wiederholungen.

In der Vergangenheit wurden für diese Art des Lernens oft Karteikarten eingesetzt. Und deshalb ist das Ganze auch unter dem Begriff “Lernkartei” bekannt geworden.

Nun sind wir im Zeitalter des Computers und des Internets und der persönlichen Lernumgebung angekommen.

Das bietet darüber hinaus ein paar wichtige Optimierungsmöglichkeiten für diese Methode. Denn: zusammengerechnet würde es ja pro Lerninhalt 1,5 Jahre dauern, bis ich ihn im Langzeitgedächtnis gespeichert habe. Das ist für die nächste Prüfung in 3 Monaten zu spät!

LERNWEG stellt Dir die Intervalle der Lernkartei automatisch bei jedem Lerninhalt, den Du eingibst oder importierst zur Verfügung – und die Möglichkeit den gesamten Zeitraum zu verkürzen, indem Du ein “Lernziel-Datum” eingibst. Dann präsentiert Dir LERNWEG die Fragen 5 mal innerhalb des zur Verfügung stehenden Zeitraumes – und verkürzt die Intervalle proportional.

Da Du mit LERNWEG fächerübergreifend lernst, ist diese Methode darüber hinaus sehr abwechslungsreich – und es ist natürlich ein sehr gutes Gedächtnistraining.

Generationsübergreifend kommunizieren

10. Mai 2010

Die demographische Situation in den europäischen Ländern zeigt, dass ältere Menschen einen immer größeren Anteil der Bevölkerung stellen. Daher ist es wichtig älteren Menschen die Kommunikationsmittel zur Verfügung zu stellen, die sie brauchen um aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.

LERNWEG wurde als generationsübergreifendes Programm entwickelt. Es ist ein persönliches Informations-, Kommunikations-, Lern- und Wissensmanagementsystem auch für aktive 80 oder 90jährige.

generationsübergreifend lernen und kommunizieren, Personal Learning Environment, persönliche Lernplattform

Und was hat das mit mir als Student zu tun? Was hat das mit mir zu tun, als jemand der sein Lernen eigenverantwortlich organisiert?

Wir befinden uns derzeit in einer spannenden Umbruchphase, wo die Kommunikationswege gelegt werden, die einen Dialog / oder eine Zusammenarbeit zwischen 15, 30, 50, 70 und 90jährigen ermöglichen. Die Altersstufen repräsentieren einen unterschiedlichen Erfahrungsschatz, unterschiedliche Sichtweisen, unterschiedliche Methoden und Strategien um Fragen und Probleme zu lösen.

Meines Erachtens nach heißt es jetzt – als Lernender – ganz aktiv selbst die anderen Generationen als Ressource in meine Lernsituation mit einzubeziehen. Und anderes herum, den anderen Generationen auch als Ressource zur Verfügung zu stehen.

Du kannst sofort mit der Umsetzung beginnen, indem Du Arbeitsmittel einsetzt, die auch für die anderen Generationen zugänglich und bedienbar sind. LERNWEG stellt Dir ein System zur Verfügung, dass in mehreren Sinne “barrierefrei” ist (siehe Barrierefreiheit ist spürbar).

Barrierefreiheit im Studium ist spürbar

9. Mai 2010

Hier geht es um die Programme, die Du für Dein Studium nutzt, oder die Dir zur Verfügung gestellt werden und die Du prüfen solltest hinsichtlich der realen “Barrierefreiheit”.

Barrierefrei arbeiten heißt: schnell, einfach und fließend die Aufgaben bearbeiten zu können und zu wissen, dass Du die Arbeit nur einmal machen brauchst. Dass Du leicht Informationen importieren und exportieren kannst. Und dass Du Deine Arbeit, wann immer Du möchtest, leicht und verständlich kommunizieren und präsentieren kannst – natürlich auch in der internationalen Zusammenarbeit.

Das Gegenteil ist derzeit Realität und heißt: Barrieren kannst Du immer wieder als Störungen in Deinem Arbeitsprozess wahrnehmen:

  • Du hast das Programm nicht, um die Datei zu öffnen.
  • Du hast etwas erstellt, was Du jetzt in einer anderen Form, einem anderen Format brauchst.
  • Du erhältst etwas fertig Formatiertes und Du stellst fest, dass schon bei kleinen Änderungen, das ganze Dokument in seiner Formatierung zerstört wird.
  • Du musst Dich mit den Formatierungsmöglichkeiten einer komplexen und komplizierten Software stundenlang beschäftigen, um eigentlich simple Daten zu präsentieren.
  • Du suchst eine Information, einen Artikel, ein Bild, ein Link etc. die Du letztens irgendwo gespeichert hattest.
  • Du sollst mit jemand zusammenarbeiten, der in einem anderen Land der EU sitzt und in einer anderen Sprache kommuniziert.
  • Du willst Dich mit Studenten anderer Universitäten austauschen und stellst fest, dass Du und die Anderen proprietäre Lernplattformen (Insellösungen) nutzen, d. h. das ihr eure Daten nicht austauschen könnt und Du den anderen (eigentlich) auch keinen Zugriff geben darfst.
  • Deine Kinder fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht.
  • Dein Vater / Deine Mutter fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht (siehe Generationsübergreifend kommunizieren).
  • Dein Großvater / Deine Großmutter fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht.
  • Deine Kinder fragen Dich um Hilfe bei den Hausaufgaben
  • Du erhältst Informationen von Spezialisten, die keinen Bezug zu anderen Wissensgebieten herstellen können.
  • Du erhältst keine Informationen über die Veranstaltungen, die zu Deinen Lerninhalten gerade stattfinden.

Wir haben LERNWEG entwickelt, um diese Barrieren abzubauen und Dir zu zeigen, dass ein barrierearmes Studium leicht realisierbar ist.

Ein Lerntagebuch mit LERNWEG?

7. Mai 2010

In LERNWEG findest Du unter dem Menüpunkt: “Zeitstrahl nach Bearbeitungsdatum” eine chronologische Auflistung Deiner Tätigkeiten.

Du kannst einen Filter setzen und so auch selektiv Deine Tätigkeiten in einem bestimmten Bereich anzeigen lassen. So siehst Du auf einen Blick, wann und wie oft Du Dich z.B. mit einem Projekt beschäftigt hast.

So kannst Du es auch als Lernprotokoll nutzen.

Wenn Du einen Praktikumsbericht schreiben musst oder willst, dann ist es die beste Methode, Deine Einträge direkt mit Zeitangabe zu speichern, damit sie auch im normalen Zeitstrahl chronologisch angezeigt werden. Der große Vorteil dieser Arbeitsweise – insbesondere für einen Praktikumsbericht – ist der, jederzeit einen sehr übersichtlichen Zugriff auf Deine Tätigkeiten zu haben. Mit der eingebauten Suchfunktion findest Du auch per Suchwort alle Aktivitäten die Du im Praktikum gemacht hast.

Wenn Du LERNWEG nutzt, dann brauchst Du Dich nicht bewusst – jetzt – für den Einsatz eines Lerntagebuchs entscheiden, weil LERNWEG sowieso schon automatisch dafür sorgt, dass Du ein Lerntagebuch hast. Das sage ich auch auf folgendem Hintergrund: Als Student entsteht bereits nach kurzer Zeit ein imposante Darstellung Deiner Lernaktivitäten. Wenn man gerade in der Ausbildung ist, nimmt man es nicht so wahr, aber wenn Du Dich nach ein paar Monaten (oder Jahren) hinsetzt und Dir ansiehst, was Du alles gemacht hast, dann wirst Du beeindruckt sein. Und es ist befriedigend, es ist einfach EIN Feedback!

Viele diskutieren auch über die Vor- und Nachteile eines Blogs, um diesen als Lerntagebuch einzusetzen. Ein Blog ist eine ganz eigene Präsentationsform, die vor allem eine andere Öffentlichkeit herstellt, deswegen bestimmt für manche eine gute Wahl.

Angenommen Du möchtest (D)einen Blog nutzen, kannst Du die Inhalte, die Du in LERNWEG schreibst und erarbeitest jeweils nach dem Speichern durch einen Klick in Deinem Webblog veröffentlichen. In LERNWEG kannst Du diese Verbindung automatisch einrichten.

E-Portfolio mit LERNWEG?

6. Mai 2010

Zunächst ist das Programm Dein persönliches Programm und Du allein entscheidest, ob, wann und wer etwas sehen darf.

Du kannst die Materialien zielgruppengenau zusammenstellen. Diese Zusammenstellung erfolgt durch einfaches Anklicken der entsprechenden Materialien. Es ist keine aufwändige Nachbearbeitung oder Formatierung nötig.

E-Portfolio, Personal Learning Plattform, persönliche Lernplattform, Lernumgebung, lebenslanges Lernen

Wenn Du LERNWEG kontinuierlich – als Mittel zum lebenslangen Lernen – einsetzt, dokumentiert LERNWEG authentisch Deine Auseinandersetzung mit Themen und die Entwicklung Deiner Arbeit. Das eingebaute Lerntagebuch – ein Zeitstrahl nach Bearbeitungsdatum – dokumentiert Deine Arbeit genau. Dabei kannst Du einzelne Zeitabschnitte oder die großen Zusammenhänge präsentieren.

Das Programm unterstützt Dich beim Schreiben und Sammeln von Artikeln, also kürzeren Beiträgen. Damit kannst Du Inhalte kombinieren und rekombinieren. Es lässt sich in der Flexibilität mit dem Zettelkasten aus früheren Tagen vergleichen. Die Artikel kannst Du auf Wunsch per Klick in Deinem Blog veröffentlichen.

Zu Deinen Materialien kannst Du Texte, Bilder, Links, Tondokumente, Textdokumente und Dateien zuordnen. Du kannst auch Deine Projekte – die Etappen, in denen Du mit anderen zusammengearbeitet hast – (komplett) integrieren.

Das Erscheinungsbild Deines E-Portfolios mit LERNWEG ist professionell und es dokumentiert gleichzeitig Deine Arbeitsweise. Das Programm ist für das lebenslange Lernen entwickelt, für die Integration der Lernerfahrungen in Auslandsaufenthalten, für ein fächerübergreifendes Verständnis von Zusammenhängen, die Projektarbeit und Projektdarstellung.

Du kannst Dein E-Portfolio online im Web präsentieren und durch ein Passwort für den Gastzugang gleichzeitig schützen. Dabei ist die Navigation für die Betrachter einfach und übersichtlich.

Mit LERNWEG kannst Du sehr schnell und effizient Dein aktuelles E-Portfolio zusammenstellen und präsentieren.

Daher ist die Antwort auf die Frage, ob LERNWEG für die Erstellung Deines E-Portfolios geeignet ist: Ja.