Hier geht es um die Programme, die Du für Dein Studium nutzt, oder die Dir zur Verfügung gestellt werden und die Du prüfen solltest hinsichtlich der realen “Barrierefreiheit”.
Barrierefrei arbeiten heißt: schnell, einfach und fließend die Aufgaben bearbeiten zu können und zu wissen, dass Du die Arbeit nur einmal machen brauchst. Dass Du leicht Informationen importieren und exportieren kannst. Und dass Du Deine Arbeit, wann immer Du möchtest, leicht und verständlich kommunizieren und präsentieren kannst – natürlich auch in der internationalen Zusammenarbeit.
Das Gegenteil ist derzeit Realität und heißt: Barrieren kannst Du immer wieder als Störungen in Deinem Arbeitsprozess wahrnehmen:
- Du hast das Programm nicht, um die Datei zu öffnen.
- Du hast etwas erstellt, was Du jetzt in einer anderen Form, einem anderen Format brauchst.
- Du erhältst etwas fertig Formatiertes und Du stellst fest, dass schon bei kleinen Änderungen, das ganze Dokument in seiner Formatierung zerstört wird.
- Du musst Dich mit den Formatierungsmöglichkeiten einer komplexen und komplizierten Software stundenlang beschäftigen, um eigentlich simple Daten zu präsentieren.
- Du suchst eine Information, einen Artikel, ein Bild, ein Link etc. die Du letztens irgendwo gespeichert hattest.
- Du sollst mit jemand zusammenarbeiten, der in einem anderen Land der EU sitzt und in einer anderen Sprache kommuniziert.
- Du willst Dich mit Studenten anderer Universitäten austauschen und stellst fest, dass Du und die Anderen proprietäre Lernplattformen (Insellösungen) nutzen, d. h. das ihr eure Daten nicht austauschen könnt und Du den anderen (eigentlich) auch keinen Zugriff geben darfst.
- Deine Kinder fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht.
- Dein Vater / Deine Mutter fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht (siehe Generationsübergreifend kommunizieren).
- Dein Großvater / Deine Großmutter fragen nach, was mit was Du Dich beschäftigst, denn Sie wollen verstehen, was Du lernst, was Du schreibst, worum es bei Deinem Studium geht.
- Deine Kinder fragen Dich um Hilfe bei den Hausaufgaben
- Du erhältst Informationen von Spezialisten, die keinen Bezug zu anderen Wissensgebieten herstellen können.
- Du erhältst keine Informationen über die Veranstaltungen, die zu Deinen Lerninhalten gerade stattfinden.
Wir haben LERNWEG entwickelt, um diese Barrieren abzubauen und Dir zu zeigen, dass ein barrierearmes Studium leicht realisierbar ist.
