Es wird aufregend, weil nun ein “kleines” Abenteuer beginnt. Auf der einen Seite ist natürlich viel Organisatorisches zu erledigen, auf der anderen Seite musst Du Dich auch mental vorbereiten.
Wenn Du einen Ort und einen Platz gefunden hast, wächst der Wunsch sich bestmöglich auf die neue Situation vorzubereiten.
D.h. es gibt
- eine neue Umgebung (hoffentlich eine interessante Stadt und Landschaft)
- eine Firma, eine Organisation oder eine Hochschule / Uni, wo das Praktikum oder das Semester stattfindet
- wichtige Adressen und Ansprechpartner
- eine neue Sprache für die das Alltagsvokabular aufgefrischt werden will
- ein – dem Praktikum oder dem Studium entsprechendes – Fachvokabular was schon ungeduldig wartet
- die Frage: Was nehme ich (abgesehen von meinem Kofferinhalt) noch an Informationen, an Texten, Dokumenten, Bildern, Aufzeichnungen … mit, die ich dort brauche?
- die Frage: Wie speichere ich die fremdsprachlichen Inhalte ab? Und wie erreiche ich, dass ich meine deutschen und die fremdsprachlichen Inhalte auch wirklich zusammenhalte.
- am Rande noch die Frage nach der Datensicherung (weil wenn Du nur alles auf dem Computer speicherst, dann bleibt das Risiko, das Dein Computer kaputt geht oder wegkommt).
- möglicherweise eine Präsentation nach Abschluss des Aufenthaltes am heimischen Standort.
- vielleicht gibt es auch die daheim, denen Du gerne einen Eindruck von dem geben möchtest, was Du im Ausland zu erlebst.
- eventuell während der Zeit Deines Auslandsaufenthaltes auch Lehrveranstaltungen bei Dir zuhause, die Du nicht verpassen möchtest oder darfst – da wäre es gut eine Möglichkeit zu finden, aktuell auf dem Laufenden zu bleiben.
- die interessante Frage, ob es an dem neuen Aufenthaltsort Veranstaltungen gibt, die Dich interessieren könnten.
Also, eine ganze Menge, was einem so durch den Kopf geht, wenn man für eine Zeit ins Ausland geht.
Es wird wahrscheinlich nicht Dein einziger Auslandsaufenthalt bleiben. Europa ist zum Bewegungsraum geworden und die Kommunikation in mindestens 2 Sprachen gehört dazu. Umso wichtiger, eine Lernumgebung zu haben, die das aushält
Die aufgezählten Aspekte kannst Du leicht mit LERNWEG realisieren. Dafür ist es da. Es unterstützt Dich in Deiner “Unabhängigkeit” – und im lebenslangen Lernen an verschiedenen Orten.